Medea – „ein Triumph“

Mit der Titelpartie aus Luigi Cherubinis Medea ist Ilia Papandreou im November 2017 an das Theater Erfurt zurückgekehrt und konnte damit „ihrer Karriere einen weiteren Triumph hinzufügen“ (Thüringer Allgemeine, 13. November 2017). „Gesanglich ist sie die Darstellerin, die alle überragt“, so Larissa Gawritschenko und Thomas Janda (Der Neue Merker), „sie spielt ihre Rolle nicht nur, sie lebt ihre Rolle mit großer Überzeugungskraft.“

Herbst 2017 – Reformhaus Lutter

2017 blickte die Welt auf 500 Jahre Reformation zurück. Der Schauspieler, Sänger und Regisseur Dominique Horwitz brachte gemeinsam mit Ilia Papandreou seine Revue Reformhaus Lutter als Auftragswerk des Westdeutschen Rundfunks Köln im Rahmen der Feierlichkeiten des Luther-Jahres zur Uraufführung. Mit dabei waren auch das WDR Funkhausorchester und der WDR Rundfunkchor Köln, die musikalische Gesamtleitung lag in den Händen von Rasmus Baumann. An Horwitz’ alias Jörg Lutters Seite verschaffte Ilia Papandreou „dem Stück gesangliche Brillanz“ (IKZ, 9.

Ilia Papandreou als „Iolanta“ gefeiert

Zuletzt als Brunehild (Sigurd) und Marguerite (Faust) im französischen Fach gefeiert, begeisterte Ilia Papandreou nun einmal mehr im russischen Fach als Interpretin der Titelpartie in Tschaikowskys selten zu hörender Oper Iolanta. Mit dieser Partie kehrte Ilia Papandreou als Gast in einer konzertanten Aufführung an das Theater Erfurt zurück.

Als „Stern des Abends“ rühmt Der Neue Merker Ilia Papandreou in der Rolle der blinden Königstochter: „Optisch präsent in einem weißen Kleid, singt sie alle Arien mit größter Präzision und vollem Volumen. Dabei beherrscht sie den Text

Ilia Papandreou als „überragende“ Madama Butterfly gefeiert

Nach ihrer gefeierten Desdemona im Mai 2014 begeisterte Ilia Papandreou erneut mit einem Rollendebüt am Theater Erfurt. Publikum und Kritik feierten stürmisch ihre Darstellung der Cio-Cio-San in Puccinis Madama Butterfly. Von einer „überragenden Ilia Papandreou“spricht die Thüringer Allgemeine (29.09.2014), die Thüringische Landeszeitung (29.09.2014) rühmt die „fulminante stimmliche Steigerung“, mit der sie Cio-Cio-Sans „bedrängten Seelenlagen verzehrenden Ausdruck“ verlieh. Für Thomas Janda (Der Neue Merker) wird ihre Arie „Un bel dì“zum „musikalischen Höhepunkt des zweiten Aktes. […]

Sensationelles Rollendebüt - Ilia Papandreou begeistert in Erfurt als Desdemona

YouTube-Trailer Otello

„Für mich der absolute Star des Abends war Ilia Papandreou!“, so das begeisterte Fazit von Uwe Friedrich in seiner Radio-Kritik in MDR Figaro (26.5.2014), zwei Tage nach der Erfurter Otello-Premiere vom 24. Mai. Auch die weiteren Stimmen der regionalen und überregionalen Kritik sowie der Fachpresse waren voll des Lobes für das außergewöhnliche Rollendebüt von Ilia Papandreou als Desdemona, „die gesanglich und schauspielerisch die Aufführung wirklich überstrahlt.“ (Thomas Janda, Der Neue Merker)

„Ilia Papandreou als Desdemona lag das Publikum zu Füßen“, so die Thüringer