ILIA PAPANDREOU

zählt seit ihren frühen Debüts als Leo­no­re (Fide­lio) und als Mar­schal­lin (Der Rosen­ka­va­lier) zu den viel­sei­tigs­ten Sopra­nis­tin­nen ihrer Genera­ti­on im jugend­lich-dra­ma­ti­schen Fach und war bis­her in über 45 Pre­mie­ren in Haupt­rol­len zu erle­ben. 2020 wird sie u.a. erneut am Musik­thea­ter im Revier Gel­sen­kir­chen sowie erst­mals am Staats­thea­ter Nürnberg zu Gast sein.

Gast­spie­le führten Ilia Papandreou zuletzt als Primadonna/Ariadne
(Ari­ad­ne auf Naxos) an das Main­fran­ken Thea­ter Würzburg sowie als Doro­ta (Schwan­da der Dudel­sack­pfei­fer) an das Musik­thea­ter im Revier Gel­sen­kir­chen, fer­ner zum WDR Funk­haus­or­ches­ter Köln und zum Thes­sa­lo­ni­ki Sta­te Sym­pho­ny Orches­tra, an das Anhal­ti­sche Thea­ter Des­sau (Fürstin Jaros­law­na), an die Opéra de Nice (Liù) sowie wie­der­holt nach St. Gal­len. Als Eva in Wag­ners Meis­ter­sin­gern war sie 2016 am Deut­schen Natio­nal­thea­ter Wei­mar zu erle­ben; mit die­ser Par­tie wur­de sie außer­dem kurz­fris­tig im Febru­ar 2017 an die Mailänder Sca­la enga­giert (Musi­ka­li­sche Lei­tung: Danie­le Gat­ti). Im Janu­ar 2017 war sie die gefei­er­te Mar­ta in Mie­c­zysław Wein­bergs Pas­sa­gie­rin am Musik­thea­ter im Revier Gel­sen­kir­chen und gab kurz dar­auf ihr Debüt an der Pra­ger Natio­nal­oper als Prot­ago­nis­tin in Tschai­kow­skys Iol­an­ta. Im Okto­ber 2017 bril­lier­te sie an der Sei­te von Schau­spie­ler Domi­ni­que Hor­witz in des­sen Revue Reform­haus Lut­ter, einen Monat später kehr­te sie mit der Titel­par­tie aus Che­ru­bi­nis Medea als gefei­er­ter Gast an das Thea­ter Erfurt zurück.

Ihr umfang­rei­ches Reper­toire reicht von Mozart (Elet­t­ra, Cont­essa, Vitel­lia) und Che­ru­bi­ni (Medea) über das roman­ti­sche Fach (Aga­the, Anto­nia, Rusal­ka) zu Ver­di (Ame­lia, Eli­sa­bet­ta, Des­de­mo­na) und Puc­ci­ni (Mimì, Cio-Cio-San, Liù), von den Tschai­kow­sky-Heroi­nen Agnès Sorel­le (Jean­ne d’Arc), Tat­ja­na (Eugen One­gin), Nasta­sia (Die Zau­be­rin) und Iol­an­ta hin zu Man­fred Gur­litts Nana und Fla­vio Testis Maria­na Pine­da (Uraufführung). Im französischen Fach gab sie viel beach­te­te Debüts als Ali­ce (Robert le dia­ble), Mar­gue­ri­te (Faust) sowie als Bru­ne­hild in der Deut­schen Erstaufführung von Ernest Rey­ers Sigurd und begeis­ter­te 2014 als Maria in Ter­rence McNal­lys Meis­ter­klas­se auch in einer rei­nen Schau­spiel­rol­le.

Ilia Papandreou arbei­tet regelmäßig mit Regis­seu­ren wie Feder­i­co Grazzi­ni, Jean-Lou­is Grin­da, Tat­ja­na Gürbaca, Domi­ni­que Hor­witz, Guy Mon­ta­von, Vera Nemi­ro­va, Ste­fa­no Poda, Gabrie­le Rech, Micha­el Schulz und Katha­ri­na Thal­bach sowie Diri­gen­ten wie Ras­mus Bau­mann, Man­lio Ben­zi, Roland Böer, Kirill Kara­bitz, Joana Mall­witz und Joel Rev­zen zusam­men.

Die in Lon­don gebo­re­ne Grie­chin Ilia Papandreou erhielt ihre musi­ka­li­sche Aus­bil­dung in Bos­ton (USA), Frank­furt am Main und Athen, Meis­ter­kur­se absol­vier­te sie bei Monts­er­rat Cabal­lé. Ein ers­tes Enga­ge­ment führte sie an das Thea­ter Erfurt, seit 2015 ist sie frei­schaf­fend tätig. 2014 wur­de sie für ihre Des­de­mo­na von der Fach­zeit­schrift Opern­welt als „Sängerin des Jah­res“ nomi­niert.

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ILIA PAPANDREOU

zählt seit ihren frühen Debüts als Leo­no­re (Fide­lio) und als Mar­schal­lin (Der Rosen­ka­va­lier) zu den viel­sei­tigs­ten Sopra­nis­tin­nen ihrer Genera­ti­on im jugend­lich-dra­ma­ti­schen Fach und war bis­her in über 45 Pre­mie­ren in Haupt­rol­len zu erle­ben. 2020 wird sie u.a. erneut am Musik­thea­ter im Revier Gel­sen­kir­chen sowie erst­mals am Staats­thea­ter Nürnberg zu Gast sein.

Gast­spie­le führten Ilia Papandreou zuletzt als Primadonna/Ariadne
(Ari­ad­ne auf Naxos) an das Main­fran­ken Thea­ter Würzburg sowie als Doro­ta (Schwan­da der Dudel­sack­pfei­fer) an das Musik­thea­ter im Revier Gel­sen­kir­chen, fer­ner zum WDR Funk­haus­or­ches­ter Köln und zum Thes­sa­lo­ni­ki Sta­te Sym­pho­ny Orches­tra, an das Anhal­ti­sche Thea­ter Des­sau (Fürstin Jaros­law­na), an die Opéra de Nice (Liù) sowie wie­der­holt nach St. Gal­len. Als Eva in Wag­ners Meis­ter­sin­gern war sie 2016 am Deut­schen Natio­nal­thea­ter Wei­mar zu erle­ben; mit die­ser Par­tie wur­de sie außer­dem kurz­fris­tig im Febru­ar 2017 an die Mailänder Sca­la enga­giert (Musi­ka­li­sche Lei­tung: Danie­le Gat­ti). Im Janu­ar 2017 war sie die gefei­er­te Mar­ta in Mie­c­zysław Wein­bergs Pas­sa­gie­rin am Musik­thea­ter im Revier Gel­sen­kir­chen und gab kurz dar­auf ihr Debüt an der Pra­ger Natio­nal­oper als Prot­ago­nis­tin in Tschai­kow­skys Iol­an­ta. Im Okto­ber 2017 bril­lier­te sie an der Sei­te von Schau­spie­ler Domi­ni­que Hor­witz in des­sen Revue Reform­haus Lut­ter, einen Monat später kehr­te sie mit der Titel­par­tie aus Che­ru­bi­nis Medea als gefei­er­ter Gast an das Thea­ter Erfurt zurück.

Ihr umfang­rei­ches Reper­toire reicht von Mozart (Elet­t­ra, Cont­essa, Vitel­lia) und Che­ru­bi­ni (Medea) über das roman­ti­sche Fach (Aga­the, Anto­nia, Rusal­ka) zu Ver­di (Ame­lia, Eli­sa­bet­ta, Des­de­mo­na) und Puc­ci­ni (Mimì, Cio-Cio-San, Liù), von den Tschai­kow­sky-Heroi­nen Agnès Sorel­le (Jean­ne d’Arc), Tat­ja­na (Eugen One­gin), Nasta­sia (Die Zau­be­rin) und Iol­an­ta hin zu Man­fred Gur­litts Nana und Fla­vio Testis Maria­na Pine­da (Uraufführung). Im französischen Fach gab sie viel beach­te­te Debüts als Ali­ce (Robert le dia­ble), Mar­gue­ri­te (Faust) sowie als Bru­ne­hild in der Deut­schen Erstaufführung von Ernest Rey­ers Sigurd und begeis­ter­te 2014 als Maria in Ter­rence McNal­lys Meis­ter­klas­se auch in einer rei­nen Schau­spiel­rol­le.

Ilia Papandreou arbei­tet regelmäßig mit Regis­seu­ren wie Feder­i­co Grazzi­ni, Jean-Lou­is Grin­da, Tat­ja­na Gürbaca, Domi­ni­que Hor­witz, Guy Mon­ta­von, Vera Nemi­ro­va, Ste­fa­no Poda, Gabrie­le Rech, Micha­el Schulz und Katha­ri­na Thal­bach sowie Diri­gen­ten wie Ras­mus Bau­mann, Man­lio Ben­zi, Roland Böer, Kirill Kara­bitz, Joana Mall­witz und Joel Rev­zen zusam­men.

Die in Lon­don gebo­re­ne Grie­chin Ilia Papandreou erhielt ihre musi­ka­li­sche Aus­bil­dung in Bos­ton (USA), Frank­furt am Main und Athen, Meis­ter­kur­se absol­vier­te sie bei Monts­er­rat Cabal­lé. Ein ers­tes Enga­ge­ment führte sie an das Thea­ter Erfurt, seit 2015 ist sie frei­schaf­fend tätig. 2014 wur­de sie für ihre Des­de­mo­na von der Fach­zeit­schrift Opern­welt als „Sängerin des Jah­res“ nomi­niert.

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