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Zuletzt als Brunehild (Sigurd) und Marguerite (Faust) im französischen Fach gefeiert, begeisterte Ilia Papandreou nun einmal mehr im russischen Fach als Interpretin der Titelpartie in Tschaikowskys selten zu hörender Oper Iolanta. Mit dieser Partie kehrte Ilia Papandreou als Gast in einer konzertanten Aufführung an das Theater Erfurt zurück.

Als „Stern des Abends“ rühmt Der Neue Merker Ilia Papandreou in der Rolle der blinden Königstochter: „Optisch präsent in einem weißen Kleid, singt sie alle Arien mit größter Präzision und vollem Volumen. Dabei beherrscht sie den Text

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In der aktuellen Kritikerumfrage der Zeitschrift Opernwelt wurde Ilia Papandreou für ihre Interpretation der Desdemona in Giuseppe Verdis Otello  als "Sängerin des Jahres" nominiert. Ihr gefeiertes und viel beachtetes Debüt in dieser Partie hatte sie im Mai dieses Jahres am Theater Erfurt gegeben.
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Nach ihrer gefeierten Desdemona im Mai 2014 begeisterte Ilia Papandreou erneut mit einem Rollendebüt am Theater Erfurt. Publikum und Kritik feierten stürmisch ihre Darstellung der Cio-Cio-San in Puccinis Madama Butterfly. Von einer „überragenden Ilia Papandreou“spricht die Thüringer Allgemeine (29.09.2014), die Thüringische Landeszeitung (29.09.2014) rühmt die „fulminante stimmliche Steigerung“, mit der sie Cio-Cio-Sans „bedrängten Seelenlagen verzehrenden Ausdruck“ verlieh. Für Thomas Janda (Der Neue Merker) wird ihre Arie „Un bel dì“zum „musikalischen Höhepunkt des zweiten Aktes. […]

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Willkommen

Die griechische Sopranistin Ilia Papandreou –zuletzt als Brunehild in der Deutschen Erstaufführung von Ernest Reyers Sigurd und als Marguerite in Gounods Faust gefeiert –hat in jüngster Zeit vor allem mit ihren Verdi- und Puccini-Interpretationen im In- und Ausland auf sich aufmerksam gemacht, u.a. als Elisabetta (Don Carlo), Mimì(La Bohème) und Cio-Cio-San (Madama Butterfly). Für ihr umjubeltes Rollendebüt als Desdemona (Otello) im Mai 2014 wurde sie von der Fachzeitschrift Opernwelt als „Sängerin des Jahres“nominiert.

Von September 2006 bis Juli 2015 gehörte die in London geborene und in Frankfurt am Main aufgewachsene Sopranistin dem Ensemble des Theaters Erfurt an. Gleich in ihrer ersten Spielzeit stand sie dort als Marschallin (Der Rosenkavalier) und Leonore (Fidelio) auf der Bühne. Seither war sie hier in über dreißig Premieren zu erleben, u.a. in der Titelpartie von Flavio Testis letzter Oper Mariana Pineda (Uraufführung), als Rusalka, Antonia (Les contes dHoffmann), Agathe (Der Freischütz), Alice (Robert le diable) und Tatjana (Eugen Onegin). Im Mozart-Fach debütierte sie in Erfurt u.a. als Contessa (Le nozze di Figaro), Elettra (Idomeneo) und Vitellia (La clemenza di Tito). Ihr umfangreiches Repertoire umfasst ferner zahlreiche Partien selten gespielter Opern wie die Kunigunde in Carl Reinthalers Käthchen von Heilbronn, die Titelpartie in Tschaikowskys Zauberin (… mehr